Möller Agrarmarketing
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Dürre 2018: So lange reicht die Gras- und Maissilage!

Einfach „per Klick“ berechnen – mehr Klarheit für Milcherzeuger

  • Grundfutterplaner - so lange reicht die Gras- & Maissilage
  • In nur zwei Schritten berechnen
  • Für alle Landwirte 100 % kostenfrei
  • Die extreme Dürre der letzten Monate verursacht teilweise enorme Ernteausfälle. Dies betrifft nicht nur die Ackerbaubetriebe. Auch viele Milcherzeuger, die Ihre Tiere mit Gras- und Maissilage versorgen, beklagen hohe Ertragsverluste. Einige Milchviehbetriebe wissen nicht, wie sie Ihre Tiere versorgen sollen.

    Aus diesem Grund sollten Milcherzeuger in der aktuellen Situation zunächst folgende Fragen klären:

  • Wie lange reicht das eigene Grundfutter?
  • Welche Grundfuttermittel kann der Betriebe kaufen und wie hoch ist das Preisniveau?
  • Welche Rationsanpassungen sind beim Jungvieh möglich, um die Futtervorräte der Milchkühe zu schonen?

  • Damit Landwirte mehr Klarheit über die aktuelle Grundfuttersituation bekommen, hat das Unternehmen Möller Agrarmarketing den "Grundfutterplaner" entwickelt.


    Damit erkennen Landwirte in zwei Schritten, wie lange die Gras- und Maissilage reicht:


    1. Durchschnittliche Tierzahl und tägliche Futtermenge eintragen
    2. Siloabmessung (Länge/Breite/Höhe) der Silos eingeben


    Als Ergebnis sieht der Landwirt sofort, wie lange die Gras- und Maissilage reicht und kann rechtzeitig reagieren, um die Futterlücke zu schließen.

    In einem Beispielbetrieb reicht die Grassilage nur bis Mitte Februar! Der Betriebsleiter hofft noch auf einen dritten Grünlandschnitt, um über die Runden zu kommen. Sollte dies nicht gelingen, kann beispielsweise über einen höheren Stroheinsatz Grundfutter eingespart werden. Beim erhöhten Stroheinsatz ist aber ein gutes Futtermanagement gefragt, um ein Selektieren des Futters zu vermeiden. Zusätzlich muss über eine entsprechende Rationsumstellung die optimale Versorgung der Kühe gewährleistet werden. Ansonsten drohen niedrigere Milchleistungen, die neben den höheren Futterkosten die Einnahmen der Betriebe zusätzlich belasten.


    Das Unternehmen Möller Agrarmarketing möchte möglichst viele Landwirte in dieser schwierigen Situation unterstützen und bietet den "Grundfutterplaner" kostenfrei an. Bei Interesse …

    Die Lösung:

    Das Unternehmen Möller Agrarmarketing möchte möglichst viele Landwirte in dieser schwierigen Situation unterstützen und bietet den "Grundfutterplaner" kostenfrei an. Bei Interesse …

    Das wichtigste Ziel jedes Milcherzeugers ist es natürlich, die optimale Versorgung seiner Tiere sicher zu stellen. Die Grundfutterknappheit geht teilweise so weit, dass Milchviehbetriebe Tiere verkaufen müssen. Hier sollte zunächst das Jungvieh verkauft werden, das die Betriebe nicht für die eigene Remontierung benötigen. Da die Preise beim Verkauf der Färsen die Vollkosten häufig nicht decken, drohen hier keine Einnahmenverluste – im Gegenteil. Auch der Verkauf von Altmelkern mit niedriger Leistung, die nicht mehr besamt werden, kann wirtschaftlich sinnvoll sein.


    Die Knappheit bei Gras- und Maissilage führt dazu, dass die Preise für Grundfuttermittel stark gestiegen sind. Durch die große Nachfrage nach Grundfutter bieten auch Kraftfutterhersteller mittlerweile Produkte als Grundfutterersatz an. Hier sollte jeder Milcherzeuger das Preis-, Leistungsverhältnis berücksichtigen.


    Um die Landwirte zu unterstützen und  Angebot und Nachfrage für Grundfuttermittel zu bündeln, werden in einigen Bundesländern bereits Grundfutterbörsen angeboten.


    In Niedersachsen handelt es sich um eine Initiative der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, die gemeinsam mit den landwirtschaftlichen Beratungsorganisationen einen digitalen Marktplatz für landwirtschaftliche Betriebe organisieren.


    In Schleswig-Holstein haben die Rinderzucht Schleswig-Holstein und der Agrar- und Umweltdienstleister Blunk eine ähnlich Initiative mit dem Namen GrundFutter-Nord gegründet. Beide Plattformen werden von den Milcherzeugern aktuell sehr gut angenommen.   

    Mehr Infos über die Grundfutterbörse der Landwirtschaftskammer Niedersachsen:

    Marktportal der Landwirtschaftskammer Niedersachsen:

    Mehr Infos über die Grundfutterbörse in Schleswig-Holstein:

    GrundFutter-Nord von Rinderzucht Schleswig-Holstein und der Agrar- und Umweltdienstleister Blunk:

    Interessanter Artikel über die Futterknappheit von Karl Heinz Mann, BB Göttingen:

    Wie jeder Milcherzeuger den Gewinn deutlich steigert!

    Die drei Stellschrauben mit der größten Hebelwirkung

  • Geringe Eigenkapitalbildung bei vielen Milchviehbetriebe
  • In Sekundenschnelle Gewinnpotenzial ermitteln
  • Kostenfrei herunterladen und einen Monat testen

  • Viele Milchviehbetriebe haben finanzielle Schwierigkeiten und der Strukturwandel hält ungebremst an. Die Kostenbelastung für die Betriebe nimmt tendenziell weiter zu. In diesem schwierigen Umfeld ist es für jeden Milchviehhalter wichtig, mögliche Verbesserungspotenziale zu erkennen und umzusetzen. Potenzial ist vorhanden, wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Nutzungsdauer der Kühe 2017 bei unter 36 Monaten lag (Jahresbericht 2017 VIT Verden).


    Die drei wichtigsten Stellschrauben für den Erfolg:

    Aus diesem Grund hat Möller Agrarmarketing den „Gewinn-Check für Milchviehbetriebe“ entwickelt. Damit kann jeder Milcherzeuger in Sekundenschnelle die drei wichtigsten Stellschrauben für seinen Betriebserfolg analysieren:

     

  • Erstkalbealter
  • Nutzungsdauer
  • Milchleistung

  • Wichtige Kennzahlen wie Milchlebensleistung, Leistung pro Nutzungs- und Lebenstag werden automatisch berechnet. Die eigenen Werte vergleicht der Anwender mit Zielwerten und erkennt, wo der Betrieb steht.


    Gewinnpotenzial durch neue Zielwerte in Sekundenschnelle ermitteln

    Wie hoch das persönliche Gewinnpotenzial ist, zeigt ein Beispiel:

     

  • Erstkalbealter aktuell: 28 Monate         Ziel 2020: 27 Monate
  • Nutzungsdauer aktuell: 35 Monate      Ziel 2020: 39 Monate
  • Milchleistung aktuell: 8.500 kg              Ziel 2020: 8.750 kg

  • Das Gewinnsteigerungspotenzial beträgt 10.475 €/Jahr je 100 Kühe!


    Um realistische Aussagen zu erhalten, passt der Milcherzeuger folgende Werte einfach per Klick an seinen Betrieb an.

     

  • Aufzuchtkosten je Monat        63 € (1.750 € / 28 Monate)
  • Erlös je Schlachtkuh                 750 €
  • Milchpreis                                  35 Cent
  • Futterkosten Cent/kg Milch    16 Cent

  • Wenn es dem Betrieb gelingt, die Futterkosten je kg Milch um 1 Cent auf 15 Cent zu senken, steigt das Gewinnsteigerungspotenzial sogar auf 19.347,- €!


    Die Lösung:

    Kostenfreie Testversion: https://www.moeller-agrarmarketing.de/danke-gewinn-check-fuer-milcherzeuger/

    Video: https://www.youtube.com/watch?v=Hwvwf3Jdhl0

    Milch-Check: Wie Milcherzeuger die Futterkosten senken!

  • Einsparpotenzial bei Futterkosten vorhanden
  • Erfolgskontrolle in Echtzeit – schnell und einfach
  • Jetzt Milch-Check gratis testen

  • Die Futterkosten fressen über 50 % der Milcherlöse. Dennoch kennen viele Milcherzeuger die aktuellen Werte nicht. Die Schwankung zwischen besseren und schlechteren Betrieben beträgt über 6 Cent/kg Milch! Dies entspricht über 60.000,- € je 1 Mio. kg Milch und zeigt das enorme Einsparpotenzial vieler Betriebe.


    Diese 5 Kennzahlen sollte jeder Milcherzeuger kennen:

    1.  Futteraufnahme – so gut ist die Futterakzeptanz
    2. Futtereffizienz – so viel Milch erzeugen Sie je kg Trockenmasse
    3. Futterkosten je Kuh/Tag
    4. Futterkosten & Kraftfutteraufwand je kg Milch
    5. IOFC je Kuh/Tag (income over feedcost) 


    Der Milcherlös minus Futterkosten (IOFC) ist vor allem deshalb wichtig, weil hier Futterkosten UND Milcherlös berücksichtigt werden. Der IOFC zeigt die optimale Kombination. Denn was bringen:

  • Niedrige Futterkosten, wenn die Milchleistung zu stark sinkt?
  • Hohe Milchleistungen, wenn das Futter zu teuer ist?
  • Die Lösung:

    Möller Agrarmarketing hat den Milch-Check entwickelt. Dieser ermöglicht eine Erfolgskontrolle in 60 Sekunden. Jeder Landwirt kann durch die einfache Bedienung mit dem Excel-Tool den Erfolg kontrollieren und Stück für Stück optimieren. Neben Milcherzeugern setzen Beratungsringe und namhafte Unternehmen den Milch-Check in der Praxis ein.


    Alle Interessenten erhalten eine GRATIS-Version.

    Melden Sie sich telefonisch unter +49 (0) 41 41 / 77 61 78, schreiben Sie eine E-Mail an: ​

    R.Moeller@Moeller-Agrarmarketing.de


    fordern Sie die Testversion direkt an:

    http://www.moeller-agrarmarketing.de/gratis-tool-milch-check-testen/


    Die Basisversion des Milch-Check ist für 49 € (netto) pro Jahr erhältlich.